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Samstag, 14.03.2026 - 22. Fastentag
Ich beginne den Tag
mit einem Gebet und bekräftige, dass ich göttliche Ordnung in Ausdruck bin. Ich
beanspruche die göttliche Ordnung des Universums, die sich durch mein Leben
bewegt. Ich gehe ruhig durch meinen Tag, in dem Wissen, dass ich zu Schritten des
Friedens geführt werde.
Wenn ich mich wegen einer Situation gestresst fühle oder Chaos in der Welt ausbrechen sehe, atme ich tief durch und erinnere mich daran, mich nach innen zu wenden und den Frieden zu beanspruchen, der ich bin. Das bringt mich ins Gleichgewicht und in die Ganzheit.
Aus diesem Bewusstsein heraus stelle ich mir mein Leben und die Welt neu vor, in der alles in Ordnung ist.
Ich verkörpere das, was ich mir vorgestellt habe, indem ich alles tue, was nötig ist, um Ordnung in mein Zuhause und meine Aktivitäten zu bringen. Ich weiß, dass ich nicht alle Probleme der Welt in Ordnung bringen kann, aber ich kann ein Vorbild für Ordnung sein. Wie ein Stein, der in einen Teich geworfen wird, breitet sich mein Frieden aus, wenn ich in Ordnung lebe. Ich bleibe in einem Zustand der Ordnung und des Friedens.
—Rev. Carolyn Warnemuende
Krumme Wege sollen begradigt und holprige Wege
eben werden!
—Lukas 3,5