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Dienstag, 10.03.2026 - 18. Fastentag
Der große spirituelle Lehrer Jesus verhielt sich keineswegs wie ein Opfer der Umstände. Bei gesellschaftlichen Anlässen ehrte er die Geringsten in seiner Mitte. Im Umgang mit Vorurteilen lehrte er persönliche Opferbereitschaft und ging mit gutem Beispiel voran.
Obwohl er von seinen Nächsten verlassen wurde, schenkte er ihnen weiterhin Liebe und Fürsorge. Missverstanden, bedroht, kritisiert, verlassen – und doch war er die ganze Zeit frei mit der Freiheit des Geistes, um zu zeigen, was Vergebung sein kann: bedingungslose Liebe inmitten von Widrigkeiten zu schenken.
Ich entscheide mich heute für Gedanken und Handlungen, die das Schenken von Liebe und Mitgefühl verkörpern – für mich selbst, für andere und in Bezug auf meine Vergangenheit. Auch wenn ich mich bitter, bedrückt, wütend oder beschämt fühle, weiß ich, dass die Kraft Gottes als Vergebung in mir lebt. Ich bin mit kreativen und heilenden Ideen ausgestattet, um unter allen Umständen Liebe zu zeigen. Meine Widersacher werden zu meinen Lehrern, und meine Bitterkeit wird zu meiner Stärke.
—Rev. Kathy Harwood Long
Der Geist selbst
gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.
Sind wir aber
Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi,
da
wir ja mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden.
—Römer 8,16-17