Karwoche

6wo lila

38. Fastentag

Gründonnerstag, 1. April 2021


Ich erneuere mein Verständnis für meine spirituelle Natur.

Als das Letzte Abendmahl zu Ende ging, hatte Jesus eine Botschaft für seine Jünger: „Wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, ebenfalls tun, und noch größere Werke als diese“ (Johannes 14,12).

Wie ist das möglich? Weil Jesus nicht kam, um für uns die große Ausnahme zu sein, um die wir eine Religion herumbauen sollten, sondern um das göttliche Beispiel zu sein, dem wir folgen können. Er war unser Meisterlehrer und brachte seine Gott-heit völlig zum Ausdruck, sodass alle sie sehen konnten. Wir werden nicht aufgefordert, von den Dingen zu lesen, die er tat, und über sie zu staunen. Wir werden aufgefordert, die Christusgegenwart zu erwecken, die in einem jeden von uns existiert, und diese Christusenergie heute auf praktische Weise lebendig werden zu lassen.

Ich erinnere mich daran: Schon beim bloßen Atmen atme ich den Atem Gottes. Alles, was ich tue, tue ich in Gott. Ich erinnere mich nicht, wer, sondern was ich bin – ein einzigartiger Ausdruck Gottes, hier, um mein göttliches Wesen vollständig auszudrücken auf Arten und Weisen, die einen positiven Einfluss auf die Welt um mich herum haben.

Vom kleinsten Gedanken bis zur großartigsten Aktion, der Christus in mir scheint durch, und ich lebe meine Bestimmung.

Der Vater und ich sind eins. – Johannes 10,30

Trish Yancey, CSE, LUT
Unity of the Palm Beaches, Florida



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