Fastenzeit

Linie 4 so

27. Fastentag

Freitag, 19. März 2021


Ich lasse Gedanken an Krankheit los.

Ich bin wundervoll und schön nach dem Bild des lebendigen Gottes gemacht. Mein Schöpfer, die Quelle alles Guten, kann nicht verletzt werden oder krank sein. Diese Quelle kann auf keinerlei Weise gemindert oder geteilt oder zum Versiegen gebracht werden. Weil ich diese göttliche Energie im Ausdruck bin, derselbe Stoff, aus dem die gesamte Schöpfung gemacht ist, kann ich nicht verletzt, krank oder irgendetwas Geringeres als heil sein.

Jeder Anschein von Krankheit ist nur vorübergehend. Es spielt keine Rolle, ob diese Erfahrung mich körperlich, geistig oder emotional berührt – auch das wird vorübergehen. Selbst wenn mein Körper, mein Geist oder mein Herz sich vielleicht unwohl fühlt, ich erinnere mich, dass ich in Wahrheit Ausdruck werdender Geist Gottes bin.

Wann immer ich mir bewusst werde, dass ich mich mit Gedanken der Krankheit beschäftige, lasse ich sie sanft los. Ich halte inne und atme ein paarmal tief durch. Dabei lasse ich mit jedem Ausatmen Frustration oder Angst, die ich vielleicht hatte, los.

Falls ich nicht fähig bin, das allein zu tun, denke ich daran, mir Hilfe zu suchen. Ich nehme dazu einen Freund in Anspruch, dem ich vertraue, oder einen geistigen Führer, und bitte sie, mich im Gebet zu unterstützen oder mir einfach zuzuhören. Und natürlich kann ich immer meinen liebevollen Vater-Mutter-Gott im Innern bitten, mir zu helfen, Krankheitsgedanken loszulassen.

Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin. – Psalm 139,14

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