Fastenzeit

Linie 4 so

25. Fastentag

Mittwoch, 17. März 2021


Ich lasse jegliche Gefühle der Feindseligkeit los.


Es scheint so, als würde unsere Gesellschaft immer feindseliger. Aber das muss nicht so sein. Feindseligkeit entsteht, wenn wir mit einer anderen Person oder irgendeiner Situation nicht einverstanden sind. Es ist unsere Reaktion auf Unstimmigkeiten, welche feindselige Gedanken und Gefühle verursacht.

Wir mögen diese Gedanken und Gefühle nicht laut zum Ausdruck bringen oder aber wir könnten unsere Meinungsverschiedenheiten verbal und leidenschaftlich äußern. So oder so zeigt unser Körper die Auswirkungen einer feindseligen Einstellung.

Wenn wir feindselig werden, fühlen wir oft einen Knoten im Magen und vielleicht steigt unser Blutdruck. Wie oft haben wir schon einen feindseligen Menschen als so wütend beschrieben, dass er „rot im Gesicht“ ist oder dass „ihr Blut kocht“. Feindseligkeit schadet uns, nicht der Person oder der Situation, mit der wir nicht einverstanden sind. Unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden erfordern, dass wir Gefühle der Feindseligkeit loslassen.

Es ist leicht, schroffe Worte zu sagen, wenn wir nicht einer Meinung sind. Genauso leicht ist es, mitfühlend und sanft zu reden, Worte zu sagen, die Menschen und Situationen segnen und heben. Wir allein sind verantwortlich für die Worte, die wir sprechen. Wir lassen Feindseligkeit los, wenn wir uns weigern, schroff über die zu sprechen, mit denen wir nicht einer Meinung sind. Es ist unsere Wahl.


Eine versöhnliche Antwort kühlt den Zorn ab, ein verletzendes Wort heizt ihn an.
– Sprichwörter 15,1

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