Fastenzeit

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 5. Fastentag

Montag, 22. Februar 2021


Ich lasse allen Zweifel und alle Unentschlossenheit los.

Wir alle begegnen dem Zweifel. Mose, Jesus und Buddha hatten Zweifel – bis der Zweifel durch Gebet in Wissen verwandelt wurde. Tieferes Fragen hilft uns, unseren Sinn und unsere Seele zu erkennen, wenn wir fragen: „Was habe ich zu tun?“ Das ist eine der größten Lektionen der Meisterlehrer.

Wir begrüßen die Zweifel, die zu Klarheit und Einsicht führen, wenn es darum geht, richtig zu handeln. Aber da gibt es auch angstvolle Gewohnheiten des Zweifels und der Unentschlossenheit, die uns in eine „Analyse-Paralyse“ hineinhetzen können. Dann fragen wir aus Unsicherheit nach zu vielen Meinungen von außen oder schieben es auf, uns festzulegen.

Zweifel und Unentschlossenheit, die auf Angst basieren, sind uns nicht von Nutzen. Sind uns diese Muster überhaupt bewusst? Ist bei näherem Hinsehen Unentschlossenheit vielleicht einfach die Angst davor, einen Fehler zu machen oder nicht vollkommen zu sein? Angst und falsche Annahmen über uns selber sperren uns in einen selbstgemachten Käfig der Negativität und erzeugen Gefühle der Wertlosigkeit, die niemals zutreffend waren.

Durch Loslassen, im Vertrauen darauf, dass zu unserer spirituellen Vollkommenheit auch die Gaben von Kraft und Verständnis gehören, setzen wir unsere schöpferische Energie ein, um unsere Träume und Visionen umzusetzen. Das göttliche Bewusstsein – das Christuslicht im Innern – wirkt in unserem Leben und hilft, uns den Weg zu weisen.

Denn Gott hat uns keinen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. – 2. Timotheus 1,7

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